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<pre>Auf der anderen Seite konnte sich Bayer 04 in den bisherigen 11 Liga-Heimspielen schon fünf Mal über eine Halbzeit-Führung freuen. Somit wären Halbzeitwetten durchaus eine Überlegung wert.  <p> Alleine in den letzten drei Duellen steht ein vernichtendes Torverhältnis von 1:13 zu Buche.  <p>  „Wir sind nicht vom Glück verfolgt, aber die Einstellung hat gestimmt. Daran können wir anknüpfen. In Dortmund brauchen wir eine ähnlich engagierte Leistung, um zu bestehen.“ <p> Im letzten Bundesliga-Spiel gegen Leverkusen musste sich Darmstadt nach einer zwischenzeitlichen Führung dem Team von Roger Schmidt noch 1:2 geschlagen geben. Nachdem die Gäste aus Leverkusen das Spiel gedreht hatten, setzte plötzlich eine Flut an rüden und unnötigen Foulattacken auf Seiten der Darmstädter ein. <p>  Und insbesondere das jüngste 2:0 gegen die Lilien machte deutlich, dass wohl auch weiterhin nicht von geordneten Verhältnissen ausgegangen werden kann: Die eigentlich ziemlich ausrechenbaren Südhessen spielten sich in der Mercedes-Benz-Arena schließlich etliche hochkarätige Chancen heraus.  </pre>


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<pre>Mit einem zunächst vor Dominanz strotzenden Auftritt im Weserstadion zogen die Kraichgauer im Parallelspiel nach Zählern gleich — und in Dortmund muss man sich wohl schon glücklich schätzen, dass sich zumindest aus dem Torverhältnis noch immer ein gefühlter Pluspunkt ergibt.  <p> Bayerns Thomas Müller nennt ein weiteres Erfolgsgeheimnis: „Bei unserer Konkurrenzsituation muss jeder liefern. Deshalb kommt es zu solchen engagierten Leistungen.“  <p>  In der ersten Halbzeit klappte der Spielaufbau nicht, daher kam der BVB nicht einmal zu einem einzigen Torschuss. Nach der Pause lief es eindeutig besser, der Rückstand zwang die Schwarz-Gelben zu größerer Aktivität, die am Ende zumindest mit einem Remis belohnt wurde. <p> Sein Kapitän, Hanno Behrens, sieht das anders. Er nimmt sehr wohl das Wort „Endspiel“ in den Mund. „Da muss man noch mal alles mobilisieren“, fordert der 28-Jährige daher. <p>  Jetzt ist es fix: Alexander #Nouri hat seinen Vertrag bei #Werder verlängert ?  </pre> 


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<pre> Auch St. Paulis Klassenerhalt könnte schon vor Spielbeginn feststehen, wenn Heidenheim am Samstag nicht in Berlin gewinnt. Am vergangenen Wochenende verloren die Kiezkicker zu Hause gegen Stuttgart und blieben damit auch im dritten Spiel in Serie sieglos. Zum zweiten Mal in Folge erzielten sie dabei kein Tor. Wenig überraschend stellt der FCSP mit nur 26 Toren die harmloseste Offensive im Oberhaus.  <p> Es war erst der dritte Liga-Sieg in dieser Saison für die Breisgauer.  <p>  Nach den bisherigen Eindrücken droht die Eintracht nämlich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein, um sich nun ausgerechnet im gefürchteten Signal Iduna Park von einer ernstzunehmenden Seite zu zeigen. <p>  Nach den Enttäuschungen in Köln (0:2) und gegen den FC Augsburg (0:0) schien die Elf von Heiko Herrlich vielmehr gerade auf dem absteigenden Ast angekommen zu sein, bis es die zuvor schwächelnde Offensivabteilung am Montagabend endlich wieder einmal richtig krachen ließ. <p>  Zum Vergleich: Die aktuell schlechteste Heimmannschaft der Bundesliga (Greuther fürth) hat in ihren ersten drei Heimspielen ebenfalls sechs Gegentreffer hinnehmen müssen.  </pre>


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<pre> Im Weserstadion wollte der Bremer SV ein Wunder vollbringen, doch dazu ließen es die Münchner nicht einmal ansatzweise kommen. Obwohl einige Stammkräfte, darunter Manuel Neuer und Robert Lewandowski, in der Heimat blieben, lief alles wie am Schnürchen.  <p> Dabei passte es jedoch ins Bild der vergangenen Jahre, dass der kleine Paukenschlag mit einem torlosen Remis zu Ende ging; in den Duellen gegen die Bayern tritt die Vertretung aus der Banken-Metropole schließlich schon seit längerer Zeit ohne jedwede offensiven Ambitionen an.   <p> Beide Klubs konnten sich am vergangenen Wochenende über einen Erfolg freuen. Die Werkself bezwang Hoffenheim eindrucksvoll mit 4:1 und eroberte Platz zwei. Die Rheinhessen rangen den VfB Stuttgart mit 3:2 nieder und verschafften sich damit im Abstiegskampf ein klein wenig Luft. <p>  Insbesondere die mangelnde Chancenauswertung erweist sich für die Werkself zusehends als Problem. So auch am Wochenende gegen die Hamburger: trotz spielerischer Überlegenheit scheiterte Bayer immer wieder am eigenen Unvermögen, einen Angriff gefährlich zu Ende zu spielen. Wenn doch, sprang der wieder genesene HSV-Goalie Rene Adler in die Bresche, der mit teils überragenden Paraden die Leverkusener Angreifer zum Verzweifeln brachte.  <p> Tuchel traf daher den Nagel auf den Kopf, als er sagte: „Wir haben das Gefühl, dass wir ein paar Punkte zu wenig haben. Es wird ein weiter und schwerer Weg.“  </pre>


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<pre> Allerdings ist man dem rettenden Ufer bereits bis auf einen Punkt nahe gekommen. Sogar Rang 13 ist nur noch drei Punkte entfernt. Im Idealfall — mit einem Sieg in Leverkusen und wenn die direkten Abstiegs-Konkurrenten leer ausgehen — könnte Bremen in der Tabelle einen großen Sprung nach oben machen.  <p> Im bayrischen Derby gegen Augsburg ließen sich die Franken auch von einem zweimaligen Rückstand nicht entmutigen.  <p>  Die seit dem Jahreswechsel unter dem Strich zusammengekommen drei Zähler werden den eigenen Ansprüchen dennoch der Berliner nicht annähernd gerecht; auch der in der aktuellen Rückrunden-Tabelle zu beklagende 1Tabellenplatz weist noch jede Menge Luft nach oben aus. <p>  Weil der Abstiegskandidat der Dortmunder Angriffswut in der Schlussphase nichts mehr entgegensetzen konnte, stellte der Tabellenzweite die Verhältnisse mit gleich drei Treffern in den letzten zehn Spielminuten richtig.  <p> „Das, was ich in der Statistik lese – mehr Torschüsse, mehr Ballaktionen, bessere Zweikampfquote, bessere Passquote, weniger Fouls -, deckt sich mit dem, was ich unten am Spielfeldrand gefühlt habe: Dass wir eine unglückliche und unverdiente Niederlage hinnehmen mussten“, bilanzierte Tuchel.  </pre>


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